Mondholz – die Tatsachen

Bei abnehmendem Mond, kurz vor Neumond ist nach gängiger Literatur der optimale Zeitpunkt für den Holzschlag. Je nach Verwendungszweck des Holzes kann der beste Schlagzeitpunkt unterschiedlich sein. Mondholz wird bewusst in den Wintermonaten, das heisst in der Zeit der «Saftruhe» geschlagen. Anschliessend wird der Stamm mit der Krone in Richtung Tal gelagert.

Die Äste bleiben mindestens acht Wochen am Stamm. Im Frühjahr versucht der Stamm auszutreiben und leitet so die letzten Säfte in die Äste. Die ersten Sonnenstrahlen entziehen dem Stamm weiter Feuchtigkeit. Nach dieser natürlichen Trocknung wird der Stamm entastet und in der Sägerei zu Brettern aufgeschnitten. Das Holz wird erst nach einer Lagerzeit von bis zu zwei Jahren verarbeitet.

Mondholz – die Eigenschaften

Durch die schonende, natürliche Trocknung werden dem Mondholz folgende Eigenschaften zugeschrieben:

  •   weniger Schwund, weniger Rissbildung als künstlich getrocknetes Holz
  •   stabiler, verzieht sich weniger
  •   resistenter gegen Pilz- und Insektenbefall
  •   geeignet für den Instrumentenbau
  •   witterungsbeständiger, als konventionell geschlagenes Holz
  •   positiver Einfluss auf Körper und Geist

Wollen Sie mehr über den Einsatz von Mondholz wissen? Rufen Sie uns an: 041 377 15 85

KRIEGER BAUT FÜR SIE UM! – AUCH MIT MONDHOLZ